Allgemeine Fragen

Neben der sichtbaren Gesundheit des Bewegungsapparates und des Immunsystems gibt es die geistige (mind) bzw. seelische (griech. psyche) Komponente der Gesundheit. Bei der mentalen Gesundheit schenkt man dem Einfluss von Gedanken und geistigen Stress Bedeutung. Die Schulmedizin fokussiert sich mehr auf biochemische Zusammenhänge, welches sich auch die Nähe zum pharmokologischen Anwendungen zeigt. Fachgebiete wie die Psychoimmunologie und die Psychophysiologie verbinden beide Welten miteinander.

Wir sind emotionale Wesen und können dadurch Entscheidungen treffen. Teilweise sind Emotionen dafür verantwortlich, dass wir uns endlich entscheiden. So gesehen sind Emotionen was Gutes. Was in unserer Gesellschaft fehlt ist, dass wir noch keine Souveränität über unsere Emotionen haben.

Wir haben noch immer Stereotypen „Männer weinen nicht“ und „dürfen keine Schwäche zeigen“. 

Um emotionale Kompetenz zu erreichen, müssen wir das ABC unserer Emotionen lernen, um sie richtig benennen zu können. Dann sollten wir uns fragen – welchen Hinweis geben mir meine Emotionen? Was machen meine Emotionen mit mir? Möchte ich das? Oder spielt gerade jemand mit meinen Emotionen?

 

Vertiefung zum Thema „Emotionen“ geben die Forschungen von Professor Paul Ekman (Googlen sie dazu Face-Reading). Wer mehr Spannung und Drama sucht für den ist die Serie „Lie to me“ ein schöner Start. Jede Folge wurde übrigens von Paul Ekman auf seiner Website kommentiert. Aber auch die Forschungen von Professor Philipp Zimbardo zeigen den Einfluss des Umfelds auf unsere Emotionen und unser Verhalten. Im deutschen Sprachraum eignen sich die Vorträge und Bücher von Professor Gerald Hüther und Vera Birkenbihl für den praktischen Einstieg.

HRV ist die Abkürzung für Herzratenvariabilität und eine Analysemethode des EKGs. Mit dieser Methode lassen sich Stress und Regeneration bestimmen. Hierzu schauen wir uns die zeitlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Herzschlägen an.

Sehen wir eine hohe zeitliche Varianz zwischen den Herzschlägen, dann deutet es auf einen erholten Organismus hin. Sehen wir ein starres Muster, so können wir von einer Stressbelastung ausgehen.

Erste Beobachtungen machten Forscher bereits vor 100 Jahren! In den 1960er Jahren bekam die Methode Rückenwind, da Weltraummediziner für das Mondprojekt technische Methoden zur einfachen und schnellen Prüfung der Vitalfunktionen im Weltall suchten. Heute wird die Methode in der Forschung, Intensivmedizin und im Leistungssport zur Bestimmung des Stresslevels und Regeneration eingesetzt.

Für schlecht heilende Wunden gibt es eine Menge Ursachen: Fehlende Mikrozirkulation, Fehlen von wichtigen Baustoffen bzw. heilungsfördernder Stoffe.

Strompotential-Defizite auf der Wunde

Fehlende Ausrichtung der Faszien z.B. durch ausbleibende Belastung

Ja, denn Lernen ist im Informationszeitalter und für ein glückliches Leben eine der wichtigsten Fähigkeiten. Gerade drängt sich durch Social Media eine Online-Stammtischkultur in unseren Alltag. Das entzieht vielfach viel Energie und die Meinungsvielfalt trägt in dieser Form zu mehr Verwirrung als zur Aufklärung bei. Und dies kostet viel Energie. Um Energie zu sparen nimmt der Glaube an Autoritäten zu und der Glaube an uns selbst ab. Daher brauchen wir, wenn wir Verantwortung über unser Leben übernehmen wollen, viel Energie. Dafür sind Erholung und Regeneration wichtige Schlüssel.

Ja, mit der Herzratenvariabilität (HRV), eine Analysemethode des EKGs. Mit dieser Methode lassen sich Stress und Regeneration bestimmen. Hierzu schauen wir uns die zeitlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Herzschlägen an.

Sehen wir eine hohe zeitliche Varianz zwischen den Herzschlägen, dann deutet es auf einen erholten Organismus hin. Sehen wir ein starres Muster, so können wir von einer Stressbelastung ausgehen.

Erste Beobachtungen machten Forscher bereits vor 100 Jahren! In den 1960er Jahren bekam die Methode Rückenwind, da Weltraummediziner für das Mondprojekt technische Methoden zur einfachen und schnellen Prüfung der Vitalfunktionen im Weltall suchten. Heute wird die Methode in der Forschung, Intensivmedizin und im Leistungssport zur Bestimmung des Stresslevels und Regeneration eingesetzt.

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Frequenzmodulationen

Frequenzmodulierte Musik (FM) ist speziell von uns vor- und aufbereitete Musik, die – je nach Anwendung – verschiedene Impulse, Trigger- und Traegersignale von nmodular. enthält. Dadurch wird das Ausgangssignal dahingehend verändert, dass es eine neuronale also auf die „Nerven bezogene“ Wirkung erhält.

Ja, FM hilft ihnen beim Abbau von berufsbedingtem Stress, denn es aktiviert ihre Selbstheilungskräfte und führt zur Entspannung ihres Nervensystems.

Die Modulationen sorgen für eine Steigerung der Selbstheilungskräfte, indem wir Anspannung und Entspannung gezielt harmonisieren.

„Normale“ Entspannungsmusik hat in der Regel eine messbare, wenn auch geringe entspannenden Wirkung. Diese Wirkung ist abhängig von ihrer Gefälligkeit.
Frequenzmodulierte Anwendungen hingegen tragen Ihre Wirkung  vornehmlich in den Modulationen und Triggersignalen. Der Wikungsanteil der Musik macht lediglich etwa 10% aus. Frequenzmodulierte Anwendungen können daher auch auf Naturgeräuschen, Sprache oder Rauschen (adaptive Noise) ausgebaut sein. Die Musik stellt bei unseren Anwendungen vielmehr den Container der Wirksignale dar. Dennoch legen wir höchsten Wert auf das kompositorische Element: Unsere Musik wird  von weltweit agierenden und geehrten Autoren geschrieben und produziert.

Grundsätzlich spricht nichts gegen den Einsatz frequenzmodulierter Kompositionen. Allerdings kann es Einzelfällen durch bestimmte Klänge, Töne oder Geräusche, die mit negativen Ereignissen verknüpft sind zu einer ungewünschten Reaktion kommen. Dies ist selten, lässt sich aber durch eine gute Anamnese und durch eine professionelle Einmessung des Systems nochmals deutlich reduzieren.

Direkt während des Sports, insbesondere bei intensiven Belastungen sollte man keine frequenzmodulierte Musik. Nach dem Training oder nach dem Wettkampf eignet sich die frequenzmodulierte Musik sehr gut, um die Erholung und zelluläre Regeneration einzuleiten und zu verstärken. Jedoch gibt es unterschiedliche modulierte Kompositionen, die die Konzentration steigern können, Angst reduzieren, allgemeine Regeneration steigern. Es gibt aber auch Kompositionen, welche die Aktivität steigern können. Hierfür gibt es Activation Programme.

Ja, FM ist zum Einschlafen geeignet, da es zur Reduktion des allgemeinen Stresslevels führt und gleichzeitig die regenerativen Kräfte entfacht. Um Schlafstörungen zu verbessern gibt es spezielle Schlafsysteme.

 

Die Effekte von FM sind nach der Anwendung sofort messbar, aber nicht immer sofort spürbar. Manche spüren sofort ein Auflösen des Enge-Gefühls, Gedankenstille, mehr innere Ruhe, bzw. mehr Klarheit. Menschen mit Schlafstörungen tragen einen Rucksack voll Schlafschulden auf den Schultern, bei ihnen können sich die Erfolge später einstellen. Es kann sogar sein, dass sie sich zunächst müder fühlen; in diesem Fall ein gutes Zeichen für die erfolgreiche Tilgung der Schlafschulden.

 

Ja, in Angstsituation kommt es – vereinfacht – zu Verspannungen im Nervensystem. Die Verspannung und das Enge-Gefühl konnten durch FM aufgelöst werden.

Nein. Beim Placebo-Effekt glaubt der Patient durch das Medikament oder Technik an die Verbesserung. Um dies zu testen ist der Vergleich mit der gleichen Placebo-Musik – jedoch ohne Modulation – notwendig. In einer Doppelblind-Studie haben wir die frequenzmodulierte Musik gegenüber dem Placebo-Effekt abgesichert. 

Regeneration

Regeneration beschreibt in der Biologie den Vorgang einer vollständigen Heilung. Beispielsweise regeneriert der Salamander ein verlorenes Bein komplett. Auch der Hund besitzt einen natürlichen Schutz gegen Zahnausfall. Bei uns Menschen ist es etwas komplizierter: wir können „Regeneration“ leider nur auf Zellniveau. Aber auf Ebene der neuronalen Regeneration ist die Forschung sehr aktiv.   

Eine gute Regeneration ist wichtig um in Beruf, Schule, Familie oder Sport zu performen. Die Regeneration sorgt dafür, dass wir Stress abbauen, Information organisieren, die Batterien auffüllen und alte durch neue Zellen ersetzen. Daher ist Regeneration neben der alltäglichen Belastung der wichtigste Termin am Tag. Für Sportler gilt, der Erfolg der Trainingseinheit ergibt sich erst nach der darauffolgenden Regenerationsphase! Wer viel lernen und schaffen will, für den gilt übrigens das Gleiche: Im Schlaf finden die Brain-Updates statt!

Der Begriff „Erholung“ wird im Sport häufig synonym für Pause verwendet. In der Erholungsphase wird die verbrauchte Energie wieder aufgefüllt. Bei der Regeneration geht es darum alte bzw. kaputte Zellen zu ersetzen. 

Das kommt auf die Vorbelastung, das allgemeine Regenerationspotential und die Umstände an. Hohe sportliche Belastungen, wie z.B. nach Trainingseinheiten an Überlastgeräten können mehrere Tage bis zur vollständigen Erholung benötigen.

Ja, denn Lernen ist im Informationszeitalter und für ein glückliches Leben eine der wichtigsten Fähigkeiten. Gerade drängt sich durch Social Media eine Online-Stammtischkultur in unseren Alltag. Das entzieht vielfach viel Energie und die Meinungsvielfalt trägt in dieser Form zu mehr Verwirrung als zur Aufklärung bei. Und dies kostet viel Energie. Um Energie zu sparen nimmt der Glaube an Autoritäten zu und der Glaube an uns selbst ab. Daher brauchen wir, wenn wir Verantwortung über unser Leben übernehmen wollen, viel Energie. Dafür sind Erholung und Regeneration wichtige Schlüssel.

Ja, mit der Herzratenvariabilität (HRV), eine Analysemethode des EKGs. Mit dieser Methode lassen sich Stress und Regeneration bestimmen. Hierzu schauen wir uns die zeitlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Herzschlägen an.

Sehen wir eine hohe zeitliche Varianz zwischen den Herzschlägen, dann deutet es auf einen erholten Organismus hin. Sehen wir ein starres Muster, so können wir von einer Stressbelastung ausgehen.

Erste Beobachtungen machten Forscher bereits vor 100 Jahren! In den 1960er Jahren bekam die Methode Rückenwind, da Weltraummediziner für das Mondprojekt technische Methoden zur einfachen und schnellen Prüfung der Vitalfunktionen im Weltall suchten. Heute wird die Methode in der Forschung, Intensivmedizin und im Leistungssport zur Bestimmung des Stresslevels und Regeneration eingesetzt.

  • langsam heilende Wunden
  • ständig wiederkehrende Krankheiten
  • Zunahme von chronischen Krankheiten
  • Konzentrationsmangel
  • Antriebslosigkeit
  • Stimmungsschwankungen

Unsere Emotionen nehmen direkten Einfluss auf unsere Regeneration. Angst zum Beispiel erhöht den Stress und verhindert damit die Selbstheilungskräfte des Organismus. Ruhe und Gelassenheit hingegen sind wichtige Voraussetzungen für eine optimale Regeneration. 

Unsere geistige Haltung sorgt dafür, ob wir glücklich sind oder nicht. Äußere Faktoren verlieren häufig ihren Reiz, wenn sie erreicht wurden und damit leicht erreichbar oder gewöhnlich werden, sei es das Auto, das Haus, etc.